Aktuelles & wichtiges

  • Staatliche Liquiditätshilfen

    Um die wirtschaftlichen Auswirkungen der Corona-Pandemie für Beschäftigte und Unternehmen möglichst gering zu halten, versucht der Gesetzgeber, dass Unternehmen, Selbständige und Freiberufler schnellstmöglich mit Liquidität versorgt werden.

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    Staatliche Liquiditätshilfen

    (Update 03.04.2020)

    Derzeit gibt es Bestrebungen die Hausbanken gänzlich von der Haftung freizustellen. Der Kreditbetrag soll dabei auf T€ 800 begrenzt werden. Gleichzeitig sollen die Laufzeiten der Kredite auf 10 Jahre (bisher max. 5/6 Jahre) erhöht werden. Entsprechende Bestrebungen werden derzeit auf EU-Ebene erörtert.

     

    Sehen Sie hierzu auch das Fact-Sheet im Downloadbereich (Seite 3).

     

    (Update 03.04.2020)

    Kleinunternehmen, Angehörige der Freien Berufe, Gründern und Solo-Selbstständigen wird folgende Unterstützung zur Vermeidung von finanziellen Engpässen in den folgenden drei Monaten gewährt:

    • 9.000 Euro: bis zu fünf Beschäftigte (Bundesmittel)
    • 15.000 Euro: bis zu zehn Beschäftigte (Bundesmittel)
    • 25.000 Euro: bis zu fünfzig Beschäftigte (Landesmittel)

     

    Voraussetzung:

    • erhebliche Finanzierungsengpässe und wirtschaftliche Schwierigkeiten in Folge von Corona. Dies wird angenommen, wenn mehr als die Hälfte der Aufträge aus der Zeit vor dem 1. März durch die Corona-Krise weggefallen ist (d.h. sich das Volumen des Auftragsbestandes mehr als halbiert hat)
    oder
    • die Umsätze gegenüber dem Vorjahresmonat mehr als halbiert sind (für einen noch im März gestellten Antrag werden die Umsätze im Monat März 2020 gegenüber dem Monat März 2019 zugrunde gelegt. Wird der Antrag im April 2020 gestellt, ist der Vergleichsmonat April 2019. Kann der Vorjahresmonat nicht herangezogen werden (z.B. bei Gründungen), gilt der Vormonat.
     oder
    • die Möglichkeiten den Umsatz zu erzielen durch eine behördliche Auflage im Zusammenhang mit der COVID-19 Pandemie massiv eingeschränkt wurden
    oder
    • die vorhandenen Mittel nicht ausreichen, um die kurzfristigen Verbindlichkeiten des Unternehmens (bspw. Mieten, Kredite für Betriebsräume, Leasingraten) zu zahlen (=Finanzierungsengpass) 

    Der Antragsteller muss versichern, dass der Finanzierungsengpass nicht bereits vor dem 1. März bestanden hat. Der Antragsteller muss zusätzlich erklären, dass es sich bei dem Unternehmen zum Stichtag 31. Dezember 2019 nicht um ein "Unternehmen in Schwierigkeiten" handelte. Weitere Informationen dazu finden Sie unten.

    Weitere Infos zur Ausgestaltung, Voraussetzungen und Antworten auf Fragen rund um die Soforthilfe sowie den Link zum Antragsformular finden Sie auf:

    https://www.wirtschaft.nrw/nrw-soforthilfe-2020

     

     

    (Update 24.03.2020)

    Kleine UnternehmenSelbständige und Freiberufler erhalten sehr umfangreiche und rasche Unterstützung:

    Der Bund stellt 50 Milliarden Euro bereit, um unbürokratische Soforthilfe für kleine Unternehmen, Selbständige und Freiberufler zu gewähren. Damit werden einmalig für drei Monate Zuschüsse zu Betriebskosten bewährt, die nicht zurückgezahlt werden müssen:

    • Selbständige und Unternehmen mit bis zu 5 Beschäftigten erhalten bis zu 9.000 Euro
    • Selbständige und Unternehmen mit bis zu 10 Beschäftigten erhalten bis zu 15.000 Euro.
    • Selbständige erhalten leichter Zugang zur Grundsicherung, damit Lebensunterhalt und Unterkunft gesichert sind. Die Vermögensprüfung wird für sechs Monate ausgesetzt, Leistungen sollen sehr schnell ausgezahlt werden.
    • Freischaffende, professionelle Künstler*innen erhalten eine existenzsichernde Einmalzahlung in Höhe von bis zu 2.000 Euro. Mit dieser Soforthilfe in Höhe von zunächst fünf Millionen Euro unterstützt die Landesregierung freischaffende, professionelle Künstler*innen, die durch die Absage von Engagements in finanzielle Engpässe geraten. Die Soforthilfe kann mittels eines einfachen Formulars bei den zuständigen Bezirksregierungen beantragt werden und muss später nicht zurückgezahlt werden.

    https://www.mkw.nrw/presse/Soforthilfe_Kultur_Weiterbildung?fbclid=IwAR2cYOSVzWDKaaML_MqH5R0M6IQUEaziZnqP8dXfL8QX94ZrMtn2p_mYrU0

     

    (Update 23.03.2019)

     

    Die Bundesregierung arbeitet derzeit an der Ausgestaltung von Liquiditätshilfen auch für Selbständige, Freiberufler und kleine/ mittlere Betriebe in Form eines Wirtschafts-Stabilisierungsfonds (WSF). Geplant sind:

    • Direkte Finanzspritzen: Ganz kleine Firmen und Selbstständige, Musiker, Fotografen, Heilpraktiker oder Pfleger, die gerade kaum Kredite bekommen, können für drei Monate 9000 bis 15.000 Euro erhalten. Das soll unbürokratisch funktionieren - sie müssen nur versichern, dass sie durch die Corona-Krise einen Liquiditätsengpass haben. Insgesamt stellt die Regierung bis zu 50 Milliarden Euro bereit.
    • Die Regierung plant einen Wirtschaftsstabilisierungsfonds (WSF), in den mehrere 100 Milliarden Euro fließen. Dazu gehören Staatsgarantien für Verbindlichkeiten von bis zu 400 Milliarden Euro. Zudem soll ein unbegrenztes Kreditprogramm über die staatliche Förderbank KfW bereitstehen. Große Unternehmen sollen notfalls auch durch Verstaatlichungen gerettet werden. Die Bundesregierung will ihnen milliardenschwere Garantien geben und Schuldtitel übernehmen. Wenn die Krise vorbei ist, sollen sie wieder privatisiert werden. Die Firmen in Deutschland können zudem ihre Steuern später begleichen.
     

    (Stand 19.03.2020)

    Für NRW gelten folgende ausgewählte Maßnahmen des Hilfspakets der Landesregierung:

    • Die Landesregierung wird einen Nachtragshaushalt allein zur Bewältigung der Pandemie und ihrer Folgen aufstellen und darin ein Sondervermögen in Höhe von rund 25 Milliarden Euro vorsehen.
    • Der Bürgschaftsrahmen wird massiv erhöht – sowohl für das Landesbürgschaftsprogramm als auch für die Bürgschaftsbank NRW, sowohl in der Höhe als auch hinsichtlich der Haftung, sobald die EU-Kommission dies zulässt. Der Rahmen für Landesbürgschaften wird von 900 Millionen Euro auf 5 Milliarden Euro erhöht. Anträge auf die Gewährung von Landesbürgschaften werden innerhalb von einer Woche bearbeitet. Der Gewährleistungs- und Rückbürgschaftsrahmens für die Bürgschaftsbank NRW wird von 100 Millionen Euro auf 1 Milliarde Euro erhöht. Die Bürgschaftsobergrenze wird auf 2,5 Millionen Euro verdoppelt.
    • Die Verbürgungsquote wird von 80 Prozent auf 90 Prozent erhöht, sobald die notwendigen europäischen Rahmenbedingungen in Kraft treten.
    • Expressbürgschaften der Bürgschaftsbank bis zu einem Betrag von 250.000 Euro werden innerhalb von drei Tagen ausgeschüttet.
    • Die NRW.Bank hat die Bedingungen ihres Universalkredits bereits attraktiver gestaltet und übernimmt nun schon ab dem ersten Euro bis zu 80 Prozent (statt bisher 50 Prozent) des Risikos.
    • Ergänzend zu dem angekündigten Bundeszuschussprogramm, das vor allem als Soforthilfe für Kleinunternehmen dringend benötigt wird, wird die Landesregierung passgenau Landesmittel mit zuschussähnlichem Charakter dort bereitstellen, wo dies aufgrund von Besonderheiten in Nordrhein-Westfalen erforderlich ist. Hier kommt es auf eine enge Verzahnung mit dem Bundesprogramm an, um ergänzend zielgenau vor allem Kleinunternehmern, Solo-Selbständigen und Kulturschaffenden helfen zu können.
    • Wir wollen die aufstrebende Gründerszene in NRW unterstützen und privaten Investoren, die Startups weiteres Geld geben, ein Finanzierungsangebot der NRW.BANK an die Seite stellen („Matching Fund“).
    • Das Programm Mittelstand innovativ mit den Digitalisierungsgutscheinen wird neu ausgerichtet und besser ausgestattet.
  • Erreichbarkeit der Kanzlei

    Liebe Mandanten, auch uns als Kanzlei betrifft die "Corona-Krise". Wir sind dennoch immer für Sie da. Lesen Sie weiter.

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    Erreichbarkeit der Kanzlei

     

    Unsere Kanzlei ist unverändert besetzt und für Sie erreichbar. 

     

    Aufgrund der aktuellen Situation haben wir unsere Homeoffice-Arbeitsplätze weiter ausgebaut. Die Homeoffice Mitarbeiter sind sowohl per Telefon als auch per Mail oder Videokonferenz erreichbar. Wir können so jederzeit dezentral und ortsunabhängig für Sie da sein. Sollten weitere Maßnahmen vom Gesetzgeber eingeleitet werden (Ausgangssperren o.ä.) können wir unsere Homeoffice-Arbeitsplätze unmittelbar auf 100 % erhöhen und dadurch unsere gesamten Dienstleistungen und Unterstützungsleistungen für Sie aufrecht erhalten.

     

    Von persönlichen Gesprächsterminen nehmen wir zum Schutze aller derzeit Abstand. In Ausnahmefällen sind wir - nach telefonischer Anmeldung - jedoch auch persönlich für Sie erreichbar. Ihre Unterlagen können Sie unverändert bei uns in der Kanzlei abgeben/ einwerfen. Der digitale Kommunikations- / Übertragungsweg wird jedoch empfohlen....

     

    Wir möchten für Sie einsatzfähig bleiben, um Sie bei den anstehenden Herausforderungen zu Steuerstundungen, Kurzarbeitergeld, Liquiditätshilfen, Kreditanträgen etc. bestmöglich unterstützen zu können.

     

    Bleiben Sie gesund!

     

  • Kurzarbeitergeld

    Wir unterstützen Sie bei Fragen und der Antragstellung zum Kurzarbeitergeld! 

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    Kurzarbeitergeld

    (Update 03.04.2020)

     

    Derzeit gibt es Überlegungen der Bundesregierung, das Kurzarbeitergeld auf 80 % bzw. 87 % zu erhöhen. Die Ergebnisse der Diskussion bleiben abzuwarten.

     

    (Stand 23.03.2020)

    Wir unterstützen Sie bei Fragen und Anträge zum Kurzarbeitergeld. Bitte sprechen Sie uns an.

     

    Anträge und Merkblätter finden Sie auch in unserem Download Bereich

     

    Das Kurzarbeitergeld wird flexibler. Unternehmen können es künftig unter erleichterten Voraussetzungen erhalten. Lieferengpässe, die im Zusammenhang mit dem Corona-Virus entstehen, oder behördliche Betriebsschließungen mit der Folge, dass Unternehmen ihre Produktion einschränken oder einstellen müssen, können zu einem Anspruch auf Kurzarbeitergeld für die vom Arbeitsausfall betroffenen Beschäftigten führen.


    Die Bundesregierung hat hierzu die Voraussetzungen für den Bezug von Kurzarbeitergeld erleichtert:

    • Es reicht, wenn 10 Prozent der Beschäftigten eines Betriebes von Arbeitsausfall betroffen sind, damit
      ein Unternehmen Kurzarbeit beantragen kann. Bisher musste mindestens ein Drittel der Beschäftigten
      betroffen sein.
    • Sozialversicherungsbeiträge werden bei Kurzarbeit von der Bundesagentur für Arbeit vollständig
      erstattet.
    • Kurzarbeitergeld ist auch für Beschäftigte in Zeitarbeit möglich.
    • In Betrieben, in denen Vereinbarungen zu Arbeitszeitschwankungen genutzt werden, wird auf den
      Aufbau negativer Arbeitszeitkonten verzichtet.

    Diese Erleichterungen werden rückwirkend zum 1. März 2020 in Kraft treten und auch rückwirkend
    ausgezahlt.


    Wichtig ist, dass die Unternehmen die Kurzarbeit im Bedarfsfall bei ihrer zuständigen Agentur für Arbeit anzeigen. Das kann auch online erfolgen. Dazu muss man sich auf den Seiten der Bundesagentur für Arbeit (BA) registrieren. Ob die Voraussetzungen für die Gewährung des Kurzarbeitergelds vorliegen, prüft die zuständige Agentur für Arbeit im Einzelfall. Kurzarbeitergeld kann für eine Dauer von bis zu zwölf Monaten bewilligt werden. Es wird in derselben Höhe wie Arbeitslosengeld bezahlt. Das Kurzarbeitergeld  beträgt 60 Prozent der Differenz zwischen dem pauschalierten Nettoentgelt, das ohne Arbeitsausfall gezahlt worden wäre, und dem pauschaliertem Nettoentgelt aus dem tatsächlich erhaltenen Arbeitsentgelt. Es beträgt 67 Prozent, wenn mindestens ein Kind mit im Haushalt lebt.

    Nähere Informationen zur Beantragung des Kurzarbeitergeldes sind auf der Homepage der Bundesagentur für
    Arbeit unter folgenden Links zu finden:

    https://www.arbeitsagentur.de/news/corona-virus-informationen-fuer-unternehmen-zum-kurzarbeitergeld

    Darüber hinaus stehen die Agenturen für Anfragen und Beratungen zur Verfügung.
    Die Nummer der Servicehotline für Arbeitgeber lautet 0800 45555 20.

    Einen guten Überblick über die Voraussetzungen und Leistungen zum KuG finden Sie auch auf den Seiten des DIHK:

    https://www.dihk.de/de/aktuelles-und-presse/coronavirus/faqs-zu-kurzarbeit-und-kurzarbeitergeld-in-der-corona-krise-19744

  • Steuerstundungen

    Das Ministerium der Finanzen hat die nordrhein-westfälischen Finanzämter angewiesen, bei Steuerstundungsanträgen und Anträgen auf Herabsetzung von Vorauszahlungen bei der Einkommensteuer und Körperschaftsteuer zugunsten der unmittelbar Betroffenen ihren Ermessens- und Entscheidungsspielraum weitgehend auszunutzen

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    Steuerstundungen

    (Update 03.04.2020)

    Ab sofort werden die Unternehmen und Arbeitgeber im Land NRW noch weitgehender entlastet, um Ihnen die notwendige zusätzliche Liquidität zu verschaffen: Von der Corona-Pandemie betroffene Arbeitgeber können eine zweimonatige Fristverlängerung für die zum 10.04.2020 abzugebenden Lohnsteueranmeldungen beantragen.

    Damit kann das Land den Unternehmen zusätzliche Liquidität von voraussichtlich über 3 Milliarden Euro zur Verfügung stellen

    Bitte sehen Sie sich hierzu und zu anderen Möglichkeiten der Steuerstundung das im Download-Bereich hinterlegte Fact-Sheet an.

     

     

    (Update 23.03.2020)

    Steuerliche Maßnahmen: Die Finanzverwaltung kommt von der Krise betroffenen Unternehmen auf Antrag mit zinslosen Steuerstundungen (Einkommen-, Körperschaft- und Umsatzsteuer) und der Herabsetzung von Vorauszahlungen (Einkommen-, Körperschaft- und Gewerbesteuer) entgegen und nutzt ihren Ermessensspielraum zu Gunsten der Steuerpflichtigen weitest Möglich aus. Darüber hinaus können ab sofort vom Corona Virus betroffene Unternehmen die Umsatzsteuer-Sondervorauszahlungen erstatten lassen (gilt in NRW).

    • Von Vollstreckungsmaßnahmen wird bis auf Weiteres abgesehen. Säumniszuschläge werden erlassen.
    • Steuerstundungen werden großzügig gewährt
    • Sondervorauszahlungen für Dauerfristverlängerungen bei der Umsatzsteuer für krisenbetroffene Unternehmen werden auf Antrag auf Null herabgesetzt. Damit werden den Unternehmen Mittel im Umfang von mehr als 4 Milliarden Euro sofort zur Verfügung gestellt. Hierdurch werden für weite Teile der nordrhein-westfälischen Wirtschaft unmittelbare Liquiditätsverstärkungen in Milliardenhöhe erzielt.
    • Nachträgliche Erstattungen von Steuervorauszahlungen sollen ebenfalls möglich sein, sofern eine ausreichende Begründung gegeben werden kann.

     

    (Update 19.03.2020)

    Für NRW gilt: Ab sofort werden sämtliche Steuerzahlungen zinslos gestundet. Steuervorauszahlungen können reduziert werden – das gilt auch für die Gewerbesteuer. Vollstreckungen werden vorübergehend ausgesetzt, Säumniszuschläge erlassen.

     

    (Stand 18.03.2020)

    Das Ministerium der Finanzen hat die nordrhein-westfälischen Finanzämter angewiesen, bei Steuerstundungsanträgen und Anträgen auf Herabsetzung von Vorauszahlungen bei der Einkommensteuer und Körperschaftsteuer zugunsten der unmittelbar Betroffenen ihren Ermessens- und Entscheidungsspielraum weitgehend auszunutzen. Weitere Maßnahmen werden nach unserem Kenntnisstand derzeit mit Hochdruck geprüft. Hierbei könnte es sich um Erleichterungen im Bereich der Abgabe- und Zahlungsfristen bzw. Stundungsanträgen auch für andere Steuerarten handeln.

    Sicher ist:

    Wenn Unternehmen unmittelbar vom Coronavirus betroffen sind, wird bis Ende des Jahres 2020 auf Vollstreckungsmaßnahmen und Säumniszuschläge verzichtet.

    (https://www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/Standardartikel/Themen/Oeffentliche_Finanzen/2020-03-13-Schutzschild-Beschaeftigte-Unternehmen.html)

     

    Sobald wir neue Informationen hierzu erhalten, werden wir diese hier bekannt geben.

     

    Wünschen Sie die Herabsetzung von Vorauszahlungen, die Erstellung von Stundungsanträgen o.ä. für das laufende Wirtschaftsjahr, so setzen Sie sich bitte unmittelbar mit uns in Verbindung. 

     

    Wir helfen Ihnen gerne.

Downloads
Aktuelle Downloads Kurzarbeitergeld

Antrag Kurzarbeitergeld

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Anzeige auf Arbeitsausfall

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Merkblatt zum KuG

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KuG-Abrechnungsliste

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Muster Monatsstundennachweis

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Antrag auf Erstattung AG nach §§ 56, 57 IfSG

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Hier finden Sie Informationen zu Möglichkeiten von Steuererleichterungen

Fact-Sheet Steuererleichterungen NRW vom 02.04.2020

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Antrag auf Fristverlängerung zur Lohnsteuer

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Antrag auf Steuererleichterungen aufgrund der Corona Krise

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Anleitung zur Erstattung der USt-Sondervorauszahlung 2020

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